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Moon Dust

Buch Rezension

Autor/in
Gemma Fowler
Verlag
Carlsen
Genre
Dystopie
Alterempfehlung
ab 14 Jahren
Our Score
4

Die Erde hat keine eigenen Energie Reserven mehr und ist von Lumite abhängig, welches auf dem Mond abgebaut wird und damit einen . Auch Aggie lebt nun auf der Mondbasis und versucht so unauffällig wie möglich zu sein und so oft wie möglich Zeit mit ihrem besten und einzigen Freund Seb zu verbringen.

Doch so ruhig sollte es für Aggie nicht bleiben denn sie wird überredet wieder als der Engel der Hoffnung aufzutreten, ein Symbol der die Menschen an Lunar Inc. glauben lässt. Eine zufällige Begegnung mit dem Häftling Danny lässt sie jedoch an allem woran sie geglaubt hat zweifeln und sie beginnt die verbotene Seite de Mondes zu erforschen…

Meine Meinung:

Zuerst muss ich sagen, trotz Dystopie Thema empfand ich das Buch als eher leichte Kost und auch wenn es streckenweise sehr spannend war, wühlt es einen nicht zu sehr auf. Das fand ich ganz angenehm, vor allem weil mir eh gerade nach einem eher ruhigeren Buch war.

Und auch wenn das Buch recht lange brauchte um Tempo aufzunehmen, kam es dann im letzten Drittel ziemlich in Fahrt und deckte unvorhersehbare Wendungen auf. Und die Charaktere sind wirklich toll. Obwohl mich einer echt enttäuscht hat *heul* Aber ja, auch solche Charakter braucht es für eine gute Geschichte oder?

Das Buch wird vom Verlag ab 14 Jahre empfohlen aber ich würde glaube ich so weit gehen und sagen dass man es beruhigt auch schon 1,2 Jahre eher lesen kann. In meinen Augen passierte da nun nichts allzu krasses. Da habe ich schon schlimmere Bücher gelesen die ab 10 Jahren empfohlen wurden. ^^ Aber es ist halt Dystopie und somit auch natürlich mit einer eher drückenden Stimmung, einer Protagonistin die es alles andere als leicht hat und und durch die ein oder andere schlimme Erfahrung gehen muss. das sollte einem natürlich bewusst sein und da muss jeder sein Kind selbst einschätzen können. Wie bei jedem anderen Buch auch.

Wer hier auf große Gefühls Szenen im positiven hofft, wird jedoch nicht fündig. Das Buch konzentriert sich auf das Dystopie Thema und wir fahren nur hin und wieder am Rand einer Liebesgeschichte vorbei. Mir hat es aber hier auch nicht gefehlt, das Buch brauchte nichts anderes. Was mich jedoch sehr berührt hat, war die entstehende Bindung zwischen Aggie und Celeste, dem weiblichen Computer der sich dort um so ziemlich alles kümmert.  Hach, das fand ich schon schön irgendwie und sehr süß gemacht. Aber für sowas bin ich ja eh immer zu haben 😀

4
Unvorhersehbare Wendungen
Tolle Charaktere
Angenehm leichte Kost
Braucht ein wenig um in Fahrt zu kommen

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End Bewertung